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Es werden Posts vom März, 2014 angezeigt.

WEININSELN MÜNCHEN DIE ZWEITE: HEIMSPIEL NEUHAUSEN

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Aua! Die Farbe sticht ins Auge. Die pinkfarbenen Luftballons waren schon am frühen Morgen überall in der Nachbarschaft zu sehen. Um genau zu sein überall dort, wo es Wein zu entdecken gab. Oder zumindest der Weg zum Wein kenntlich gemacht werden sollte. Dabei hätte ich gar keine Kennzeichnung gebraucht. Die Weinhandlungen im Viertel kenne ich im Prinzip alle, mehr oder weniger. Eher weniger, wie ich nach acht Stunden feststellen musste. Sogar in Weinhandlungen die ich regelmäßige besuche, wurden die Weininseln genutzt um 'mal was Anderes' zu machen.

FLASCHE LEER: HOLLERBUSCH WEIZENBOCK, BRAUEREI HELD

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Dieses Bier hat eine Geschichte. Eine Vorgeschichte. Wann immer es ging, war ich mit meinen Freunden aus Bayreuth am Wochenende in Oberailsfeld zum Schäufala essen. Irgendwann im Spätherbst sind wir dann richtig versackt, es blieb nicht beim üblichen Schäufala und ein - zwei Bier. Schuld war dieser Weizenbock, den Helmut Polster, der Chef vom Held-Bräu, zum ersten Mal auf der Karte hatte. Nach dem Verzehr drei dieser unglaublichen Biere, war an eine kultivierte Sonntagnachmittagsbeschäftigung nicht mehr zu denken. Stattdessen endete es Stunden später in einer griechischen Taverne, Details verschweige ich besser. 

SOULFOOD DIE ZWEITE: KRABBENPULEN IN MONATEN MIT 'R'

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Winter Soulfood ist das Blogevent Thema von Bushcooks Kitchen. Ist in diesem Jahr irgendwie nicht ganz einfach umzusetzen. Weil Winter war ja nicht so, da draussen. Aber vielleicht kommen wir mit dem 'R' weiter. In Monaten mit 'R' - die ja überwiegend in der kalten Jahreszeit liegen - darf man/frau nämlich Krabben essen. Ähnlich wie Muscheln. Und da der März ein 'R' im Namen hat - hier kommt Oma Annis Krabbensosse. 

#WEININSELN: WINE HOPPING IN HAIDHAUSEN UND DER AU

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Man(n) wächst mit seinen Aufgaben. Oder nennen wir es lieber Herausforderungen. Denn gezwungen hat mich ja niemand. Ich fand den Gedanken einfach naheliegend. Wenn in einem Stadtviertel (fast) alle Weinhandlungen ein gemeinsame Programm veranstalten, schien es mir das Vernünftigste, die Orte mit dem Rad aufzusuchen. Keine Parkplatzprobleme, frische Luft zwischen den Proben und das gute Gefühl im Prinzip Sport getrieben zu haben. Bei fast 23 Kilometern Radlstrecke (inklusive Anreise vom Wohnort Rotkreuzplatz) konnte wirklich von Sport gesprochen werden. Vor allem weil meine Gazelle vieles ist - aber kein Lightweight Sportrad. Mehr so heavy duty. Mit Packtaschen und Kettenschutz.