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FRÄNKISCH TROCKEN STATT STÄNDIG TROCKEN

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Eulen nach Athen - oder Bocksbeutel nach Franken? Für das experimentierfreudige Anbaugebiet muss man eigentlich keine Lanze mehr brechen. Aber vielleicht helfen ein paar Eckdaten, den Rest-Zweiflern die Entscheidung zu erleichtern, die Franken auf der ProWein zu besuchen. Oder mich ...

NEIGUNGSGUPPE BESSER TRINKEN: HACKE, HAINDLING, AUSTERN, LOOOS UND ICH

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Große Weine haben häufig auch große Geschichten, die Besitzverhältnisse der Gemäuer, die Macken der Weinmacher, Schicksalsschläge und Durchtriebenheit, eigentlich gibt es im Reich der Weine nichts, was es nicht gibt. Schön, dass es auch weniger bekannte Weine schaffen, eine abwechslungsreiche Geschichte im Gepäck zu haben. Man muss nur seinen Gedanken freien Lauf lassen.

LEGENDE IM GLAS: CHÂTEAU CHEVAL BLANC

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Wenn es um legendäre Weingüter geht, hat man selbst als erfahrener Verkoster bestimmte Bilder im Kopf. Oder sind es Klischees? Man sieht ehrwürdige Gemäuer, tiefe dunkle Keller, irrwitzige Preise und eine Unnahbarkeit, die sich auf Weine wie Weinmacher gleichermaßen erstreckt. Soweit das Vorurteil. Und dann kommt ein sympathischer junger Mann daher und erklärt einem in völlig unprätentiöser Weise, welche Geheimnisse hinter dem legendären Wein stecken, den er derzeit zu verantworten hat.

RHEINGAU VDP <=> WEINVIERTEL DAC

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[WERBUNG]  Das Rheingau Gourmet Festival sollte eigentlich hinlänglich bekannt sein. Denn es gibt: Viel Wein, viel gutes Essen, viel Prominenz. Zwischen dem 21. Februar und dem 10. März tummeln sich in diesem Jahr Kochsterne und Flaschenpretiosen zwischen Kloster Eberbach und Hattenheim, jagt ein kulinarischer Superlativ den nächsten. Soweit bekannt, soweit gut. Aber man glaubt es kaum - es gibt immer noch Neues zu entdecken.

WAHRHEITEN ZUM GEBURTSTAG: SILVANER AUF SCHLOSS CASTELL

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Runde Geburtstage haben nicht nur im Familienkontext oftmals etwas Befremdliches. Sind sie doch in aller Regel ein willkommener Anlass zu Heuchelei oder Anbiederung. Es wird der oder die Jubilar*in auf das Überschwänglichste gelobt und gepriesen, alle Verdienste im glänzenden Licht dargestellt, die Verfehlungen mit dem Mantel des Schweigens zugedeckt. So weit, so menschlich.